6.11.06

Geburtstagsbier - das Finale

Da ich letzte Woche krank (Erkältung) war, haben meine Posts hier etwas nachgelassen. Ich konnte nicht einmal einen Beitrag zu meiner kleinen Reihe "Geburtstagsbier" schreiben. Erstens soll man ja keinen Alkohol trinken, wenn man krank ist und zweites hätte ich sowieso nix geschmeckt. Aber heute ist endlich soweit, heute teste ich das bereits angekündigte Kellerbier, dessen Name ich noch nicht verraten wollte. Wer allerdings schlau war, der hat den Namen bestimmt schon heraus bekommen. Den Namen konnte man in den vorherigen Beiträgen auf den Etiketten einfach ablesen. Genau, es ist das "Hacker-Pschorr ANNO 1417".
Das Bier aus dem Hause Hacker-Pschorr ist ein naturtrübes Kellerbier mit wenig Kohlensäure. Es ist mild im Geschmack und der Schaum bildet eine schöne Blume. Die Hefe schmeckt man gut heraus und laut Hersteller soll diese zudem sehr gesund sein:
Es ist ein kellerbelassenes, trübes Bier mit sehr viel Gärhefe[...]. Damit bleiben die Hefeneiweißstoffe, die Mineralstoffe, Ballaststoffe und alle die vielen gesundheitsfördernden Bestandteile im Bier erhalten.
[Quelle: www.hacker-pschorr.de]

Na, da hätte ich letzte Woche einen ganzen Kasten gut gebrauchen können. Ok, Spaß beiseite. Als letztes Bier aus meiner Sammlung erweist es sich jedenfalls als würdig. Nachdem ich nun den letzten Schluck getrunken habe, kann ich zum großen Geburtstagsbier-Ranking übergehen. Hier die Ergebnisse:

1. Mai-Bock aus der Privatbrauerei Höss
Gewonnen hat das Mai-Bock. Überzeugt hat mich vor allem der kräftig-frische Gemschmack.
2. Hacker-Pschorr ANNO 1417
Für den Platz 1 hat es nicht gereicht, dazu ist es einfach etwas zu mild.
3. Büble Bier aus dem Allgäuer Brauhaus
Das Büble Bier war auch nicht schlecht und verdient den dritten Platz.
4. Urtypisches Schwarzbier von Mönchshof
Das "Urtypische" landet auf dem vierten Platz aufgrund seines interessanten Geschmacks.
5. "Das Echte Neuschwansteiner" aus der Hirschbrauerei
Den letzten Platz belegt das Neuschwansteiner. Es ist zwar ein erfrischendes Bier, für meinen Geschmack ist es allerdings zu mild.

Zum Schluß möchte ich noch die Etiketten des "Büble Bier aus dem Allgäuer Brauhaus" und des "Hacker-Pschorr ANNO 1417" loben. Diese gefallen mir sehr gut.

Damit ist die Reihe "Geburtstagsbier" vorerst beendet. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass es irgendwann einmal eine ähnliche Reihe geben wird. Mir schwebt da schon was vor...

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